Der Bericht des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zeigt: Bei der Energieversorgung in Deutschland gewinnen Erneuerbare Energien immer mehr an Bedeutung. Der Anteil ist seit 2000 von 3,8 auf 8,6 Prozent gestiegen.
Sparen Sie Kosten – Nutzen Sie Erdwärme
Kombinationen von Wärmepumpen Anlagen mit Photovoltaik-Anlagen werden besonders gefördert. Werden sie zeitgleich errichtet, kann ein Kombinationsbonus von einmalig 750 beantragt werden. Für beide Maßnahmen muss aber ein separater Antrag gestellt werden.
Förderprogramm für Erdwärmepumpen beim BAFA
Man darf die vielen Vorteile einer Wärmepumpe nicht außer Acht lassen. Es werden Kosten für fossile Energien gespart, denn 100% Heizenergie wird zu 75% von einer Wärmepumpe gedeckt. Die restlichen 25% elektrischen Stroms werden für die Leistung der Pumpen benötigt, welche die niedrige Temperatur auf ein bestimmtes Temperaturniveau pumpt
Schon einmal darüber nachgedacht Luft als Wärmeressource zu verwenden?! Finden Sie hier heraus, wie auch Sie mit einer Luftwärmepumpe umweltfreundlich Kosten sparen können.
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Wasser als Ressource erreicht jährlich die höchsten Jahresarbeitszahlen (JAZ) aller Wärmepumpen! So können auch Sie die konstante Temperatur des Grundwassers nutzen:
Artikel lesen: Kosten einer Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank nur umgekehrt! Ein simples Prinzip, welches mit 75% Erneuerbaren Energien betrieben wird.
Artikel lesen: Luftwärme als Wärmequelle
"Die Erdwärme-Branche sieht sich angesichts steigender Erdöl- und Gaspreise weltweit im Aufwind. Die Nutzung von Erdwärme als Wärme-Quelle gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung. ""Das Geschäft boomt"", bestätigt Michael Würtele vom Präsidium des Bundesverbandes Geothermie. ""Der Einsatz von Erdwärme-Anlagen im privaten Wohnungsbau und bei Unternehmen wächst massiv"", ergänzt er. In vielerlei Hinsicht seien Erdwärme-Systeme konventionellen Heizungsanlagen längst überlegen. Stark im Kommen seien auch Erdwärme-Anlagen zur Klimatisierung von Häusern."
Artikel lesen: BAFA Förderung
Bei steigenden Gas- und Erdölpreisen ist eine Erdwärmepumpe sicherlich eine lohnenswerte Investition. Dennoch müssen Sie für die Installation einer Erdwärmepumpe zunächst mit einigen Kosten rechnen. Um diese Hürde kleiner zu machen und den Einbau von Erdwärmeanlagen zu unterstützen, bietet das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein Förderprogramm für Erdwärmepumpen an. Dabei ist einiges zu beachten, denn nicht jede Anlage wird gefördert.
Artikel lesen: Wasser als Wärmequelle
Bei steigenden Kosten für Öl und Gas ist es besonders sinnvoll, sich über effiziente Heizmöglichkeiten Gedanken zu machen. Dazu wird umweltfreundliches Heizen mit Erneuerbaren Energien vom Bund stark gefördert. So können enorme Kosten eingespart werden. Außerdem wird die Umwelt entlastet.
Artikel lesen: Was ist Erdwärme?
Die Nutzung von Erdwärme als Energiequelle gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Hausbesitzer und Bauherren entscheiden sich für die Wärme aus der Erde. Diese umweltfreundliche Möglichkeit, das Haus mit Wärme zu versorgen, wird durch verschiedene Förderprogramme auch von der Bundesregierung unterstützt.
Wieviel kostet eine Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe arbeitet mit ungefähr drei bis vier Anteilen Umweltenergie und einem Anteil elektrischer Energie. Die elektrische Energie wird für das reine Pumpen
Soll ein bestehendes Gebäude mit einer Erdwärmeanlage nachgerüstet werden, sollte dies nur geschehen, wenn eine Niedertemperatur-Heizung vorhanden ist. Nur so können Sie mit einer Erdwärmeanlage effizient heizen und enorme Kosten einsparen.
Erdwärme boomt
"Die länderübergreifenden ""Initiative EnergieEffizienz Wärmepumpe"" verspricht mehr Durchblick bei Wärmepumpen. Sie stellt deshalb ein Label zum Energieverbrauch und der Umweltfreundlichkeit von Wärmepumpen vor. Dieses Label zeigt die Güte der Wärmepumpe in Bezug auf den Energieverbrauch an. Das System ist mit den Energieklassen bei Haushaltsgeräten zu vergleichen. So sind Wärmepumpen der Klasse A sehr effizient, Wärmepumpen der Klasse F nur wenig effizient. Wie bei Haushaltsgeräten lassen sich auch bei Wärmepumpen durch die richtige Effizienzklasse enorme Kosten einsparen."
Der Effizienzbonus
Beim Neubau eines Hauses können leicht Bohrungen für Erdwärme-Sonden oder Erdwärme-Kollektoren vorgenommen werden. Der Aufwand und die Kosten bleiben so relativ gering. Zwar verursacht die Anschaffung einer Erdwärme-Anlage zunächst höhere Kosten, aber diese werden durch großzügige Förderprogramme des Bundes aufgefangen. Pro Jahr stehen zu diesem Zweck über 500 Millionen Euro zur Verfügung. Anträge und Beratung gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
<p>Diese Art von Förderung ist für Jeden der in energieeffizientes Bauen investiert</p> <ul> <li>Privatpersonen <ol> <li>Ein- und Zweifamilienhäuser (max. 2 Wohneinheiten) </li> <li>Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergesellschaften <ul> </ul> </li> </ol></li> </ul> <ul> </ul> <ul> <li>Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften (mit natürlichen Personen als Eigentümer)</li> </ul> <ul> <li>Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts</li> </ul>
Bivalent bedeutet, dass die Wärmepumpe von einem zweiten Wärme-Erzeuger, meist einem Brennstoffkessel, unterstützt wird. Die zweite Wärme-Quelle kommt besonders dann zum Einsatz, wenn sehr niedrige Außentemperaturen vorherrschen. Die beiden Wärme-Erzeuger können sich abwechseln, ab einer bestimmten Außentemperatur sind sie aber gleichzeitig in Betrieb. Diese Betriebsweise für Wärmepumpen wird auch meist dann gewählt, wenn zum Betrieb der Heizungsanlage hohe Vorlauftemperaturen benötigt werden. Der Dimensionierungspunkt für eine bivalent betriebene Wärmepumpe hängt von der Wärme-Quelle und der Art der Heizungsanlage ab. Da der Deckungsanteil (zwischen 60 und 80 Prozent) dieser Betriebsweise auf das Jahr gesehen eher gering ist, kommt eine bivalente Wärmepumpe heute kaum noch zum Einsatz.
"Die neuen Fördermöglichkeiten des Bundes machen einen Austausch der alten Öl- und Gasheizungen gegen Erdwärmeanlagen auch für bestehende Gebäude interessant. ""Erdwärme wird von den anstehenden Gesetzesänderungen und Maßnahmen des integrierten Energie- und Klimapakets der Bundesregierung stark profitieren"", so Astrid Klug. Anträge zur Förderung von privaten Erdwärmeanlagen gibt es beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)."
Bei steigenden Kosten für Öl und Gas ist es besonders sinnvoll, sich über effiziente Heizmöglichkeiten Gedanken zu machen. Dazu wird umweltfreundliches Heizen mit Erneuerbaren Energien vom Bund stark gefördert. So können enorme Kosten eingespart werden. Außerdem wird die Umwelt entlastet.
Artikel lesen: Niedertemperatur-Heizung