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Was ist Erdwärme?

Schon ab nur 10 Metern Tiefe birgt das Erdreich konstante Temperaturen. Die Erdwärme ist nicht nur konstant, sondern nimmt auch um je 3°C pro 100 Meter zu! Finden Sie eine passende Alternative um die Erdwärme zu nutzen!

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2. Mai 2010 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 09:56

Erdwärme-Bericht BMU

Hausherren drosseln das Energiebudget mit Erdwärme, Luftwärme oder Wasserwärme drastisch und schonen zugleich die Umwelt. Erfahren Sie mehr

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30. April 2010 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 07:50

Kosten einer Wärmepumpe

Wasser als Ressource erreicht jährlich die höchsten Jahresarbeitszahlen (JAZ) aller Wärmepumpen! So können auch Sie die konstante Temperatur des Grundwassers nutzen:

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23. April 2010 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 20:20

Betriebarten von Wärmepumpen

Wer neu baut sollte über die Energieversorgung seines zukünftigen Heims mit alternativen Energien wie beispielsweise Erdwärme nachdenken. Erdwärme ist eine umweltfreundliche Energie, Erdwärme verursacht kaum Kosten und wird dazu vom Staat gefördert.

Grundwasserwärmepumpen

"Erdwärme ist eine umweltfreundliche Möglichkeit, das Haus mit Wärme zu versorgen. Deshalb wird die Installation von Erdwärme-Anlagen durch verschiedene Förderprogramme von der Bundesregierung unterstützt. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU), Astrid Klug, betont: ""Wir wollen Investitionshemmnisse weiter abbauen. Deshalb planen wir, die politischen Rahmenbedingungen für Erdwärme mit der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und mit dem Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz deutlich zu verbessern. Dies wird helfen, die Wirtschaftlichkeit und die Planungssicherheit von Erdwärme-Projekten zu erhöhen""."

Betriebarten von Wärmepumpen

Erdwärme im Aufwind

Förderfähig sind nur Erdwärmepumpen, die effizient für Raumwärme und Warmwasser sorgen können. Dazu muss eine Fachunternehmererklärung über die Leistungsfähigkeit der Erdwärmepumpe vorliegen. Diese wird mit der Jahresarbeitszahl angegeben. Bei einem Neubau muss sie mindestens 4,0, bei einem bestehenden Gebäude 3,7 betragen. Das bedeutet, dass die Erdwärmepumpe das 4- bzw. 3,7-fache der eingesetzten elektrischen Antriebsenergie in Wärmeenergie umwandeln kann. Zusätzlich muss ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage durchgeführt und die Heizkurve angepasst werden.

Attraktive Sonderzahlungen für effiziente Erdwärmepumpen

Flächen-Heizungen werden immer weiter entwickelt. Dank heutzutage hauchdünner Fertigelemente kann die Heizung unter jeden Boden oder Wandputz angebracht werden. Eine gute Lösung für bereits bestehende Häuser ohne größere Kosten zu verursachen.

Auch können bereits bestehende Heizsysteme auf Wärmepumpen umgerüstet werden. Hier ist wieder wichtig, dass die Vorlauftemperatur die 50 Grad Grenze nicht überschreitet. Gegebenenfalls müssen Heizkörper ausgetauscht oder vergrößert werden.

Hintergrundwissen zu Erdwärme-Preisvergleich

Bohrt man in tiefere Erdschichten, stößt man auf ein gleichmäßigeres Temperaturniveau, das mit Erdwärmesonden genutzt werden kann. Es werden vier Kunststoffrohre in die Erde eingelassen, die zusammen zwei Kreise bilden. In der Anlage selbst wird eine Wasser-Glykol-Mischung eingesetzt, vergleichbar mit der Kühlflüssigkeit eines Autos. Die Bohrungen für die Wärmepumpe reichen bis maximal 100 m tief in die Erde. Wie viele Bohrungen nötig sind, hängt von der geforderten Heiz- und Kühlleistung der Erdwärme ab. Ein Fachmann führt die Bohrungen durch, in die Kunststoffrohre eingelassen und verpresst werden. So wird ein guter Wärmeübergang erreicht. Die spezifische Entzugsleistung ist auch bei den Erdwärmesonden von den Bodenverhältnissen abhängig. Der wichtigste Indikator für einen guten Boden ist die Wärmeleitfähigkeit. 50W/m Sondenlänge ist ein grober Richtwert, der aber mit einem Geologen oder Bauunternehmen zusammen geplant werden muss. Denn eine Voraussetzung für diesen Richtwert ist die genaue Kenntnis der Bodenverhältnisse.

Weitere Ergebnisse für "Betriebarten von Wärmepumpen"


8. Dezember 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 20:32

BAFA Förderung Wärmepumpen

Wasser als Ressource erreicht jährlich die höchsten Jahresarbeitszahlen (JAZ) aller Wärmepumpen! So können auch Sie die konstante Temperatur des Grundwassers nutzen:

Label zeigt Energieeffizienz von Wärmepumpen

"Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU), Astrid Klug, betont: ""Wir wollen Investitionshemmnisse weiter abbauen. Deshalb planen wir, die politischen Rahmenbedingungen für Erdwärme mit der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz deutlich zu verbessern. Dies wird helfen, die Wirtschaftlichkeit und die Planungssicherheit von Erdwärme-Projekten zu erhöhen""."

Die feste Kruste der Erde ist weniger als 100 Kilometer dick. Verglichen mit dem fast 13.000 Kilometer messenden Durchmesser der Erde ist sie nur eine dünne Hülle. Unter der Kruste folgt ein etwa 3.000 Kilometer Erdmantel. Er umschließt wiederum den Erdkern mit rund 6.000 Kilometer Durchmesser. Der Erdkern ist außen flüssig und innen fest und besteht vor allem aus Nickel und Eisen.

Attraktive Sonderzahlungen für effiziente Erdwärmepumpen

Beim Wärme-Bedarf für die Warmwasserbereitung wird von einem maximalen Warmwasserbedarf von 50 Liter pro Person und Tag bei 45°C ausgegangen. Dies entspricht einem Wärme-Bedarf von rund 2,5 kW pro Person und Tag. Der Wärme-Bedarf für Sondernutzungen muss in einem privaten Gebäude meist nicht berechnet werden.

Erdwärme als Klimaanlage

Die Planung und der Einbau von Erdwärme-Anlagen erfordern spezielle Kenntnisse. Die Geothermische Vereinigung e.V. fordert Bauherren und Hausbesitzer auf, sich die für die Installation von Erdwärme-Anlagen in Frage kommenden Unternehmen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Qualität ihrer Arbeit unbedingt genau anzusehen und keine Kompromisse einzugehen. Anlagen zur Förderung von Erdwärme müssen über mehrere Jahrzehnte ohne größere Probleme betrieben werden können.

Bohrt man in tiefere Erdschichten, stößt man auf ein gleichmäßigeres Temperaturniveau, das mit Erdwärmesonden genutzt werden kann. Es werden vier Kunststoffrohre in die Erde eingelassen, die zusammen zwei Kreise bilden. In der Anlage selbst wird eine Wasser-Glykol-Mischung eingesetzt, vergleichbar mit der Kühlflüssigkeit eines Autos. Die Bohrungen für die Wärmepumpe reichen bis maximal 100 m tief in die Erde. Wie viele Bohrungen nötig sind, hängt von der geforderten Heiz- und Kühlleistung der Erdwärme ab. Ein Fachmann führt die Bohrungen durch, in die Kunststoffrohre eingelassen und verpresst werden. So wird ein guter Wärmeübergang erreicht. Die spezifische Entzugsleistung ist auch bei den Erdwärmesonden von den Bodenverhältnissen abhängig. Der wichtigste Indikator für einen guten Boden ist die Wärmeleitfähigkeit. 50W/m Sondenlänge ist ein grober Richtwert, der aber mit einem Geologen oder Bauunternehmen zusammen geplant werden muss. Denn eine Voraussetzung für diesen Richtwert ist die genaue Kenntnis der Bodenverhältnisse.


6. Dezember 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 14:49

Betriebarten von Wärmepumpen

Die Nutzung von Erdwärme als Energiequelle gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Hausbesitzer und Bauherren entscheiden sich für die Wärme aus der Erde. Diese umweltfreundliche Möglichkeit, das Haus mit Wärme zu versorgen, wird durch verschiedene Förderprogramme auch von der Bundesregierung unterstützt.

Wieviel kostet eine Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe arbeitet mit ungefähr drei bis vier Anteilen Umweltenergie und einem Anteil elektrischer Energie. Die elektrische Energie wird für das reine „Pumpen


5. Dezember 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 11:08

Niedertemperatur-Heizung

Bei steigenden Kosten für Öl und Gas ist es besonders sinnvoll, sich über effiziente Heizmöglichkeiten Gedanken zu machen. Dazu wird umweltfreundliches Heizen mit Erneuerbaren Energien vom Bund stark gefördert. So können enorme Kosten eingespart werden. Außerdem wird die Umwelt entlastet.

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2. Dezember 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 12:53

BAFA Förderung Wärmepumpen

Bei steigenden Kosten für Öl und Gas ist es besonders sinnvoll, sich über effiziente Heizmöglichkeiten Gedanken zu machen. Dazu wird umweltfreundliches Heizen mit Erneuerbaren Energien vom Bund stark gefördert. So können enorme Kosten eingespart werden. Außerdem wird die Umwelt entlastet.

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1. Dezember 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 15:53

Wärmepumpe – eine Einführung

Soll ein bestehendes Gebäude mit einer Erdwärmeanlage nachgerüstet werden, sollte dies nur geschehen, wenn eine Niedertemperatur-Heizung vorhanden ist. Nur so können Sie mit einer Erdwärmeanlage effizient heizen und enorme Kosten einsparen.

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30. November 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 23:36

Erdwärme – Kostenlose Wärme von Mutter Natur

Erdwärme oder auch Geothermie gehört zu den so genannten Erneuerbaren Energien. Als Erdwärme bezeichnet man die in der Erdkruste gespeicherte Energie, die für uns zugänglich ist und genutzt werden kann. Erdwärme eignet sich direkt zum Heizen und Kühlen sowie indirekt zur Erzeugung von elektrischem Strom. Aber woher kommt diese Energie?

So funktioniert eine Erdwärmepumpe

Ideal zum Heizen eines kompletten Gebäudes ist die Kombination einer Erdwärme-Anlage mit einer Solarthermieanlage. Die solarthermische Anlage wird dabei direkt in den Erdwärme-Kreislauf eingebunden. Im Sommer und oft auch in den Übergangsmonaten kann über die Kollektorflächen der Solaranlage der gesamte Warmwasserbedarf, falls nötig auch zum Heizen, gedeckt werden. In diesen Monaten fallen keine Betriebskosten an, da die Erdwärme-Pumpe nicht eingeschaltet werden muss.

Kosten der Wärmepumpen-Arten

Hier kann eine Niedertemperatur-Heizung Abhilfe schaffen. Diese Heizung arbeitet mit viel niedrigeren Vorlauftemperaturen. Die Vorlauftemperatur liegt dabei höchstens bei 55 °C, die Rücklauftemperatur bei 45 °C. Häufig sind auch noch geringere Temperaturen möglich. Durch diese niedrigen Temperaturen lassen sich enorme Kosten einsparen. Damit es trotz geringerer Heiztemperaturen dennoch warm in den Räumen wird, benötigt man eine große Heizfläche. Rechnerisch müsste ein Heizkörper bei einer Vorlauftemperatur von 55°C etwa dreimal größer sein als ein Radiator einer konventionellen Öl- oder Gas-Heizung. Da aber derart große Heizkörperflächen das Raumbild stören können, sind Fußboden-Heizungen oder Wand-Heizungen besonders geeignet. Sie sind unsichtbar unter dem Bodenbelag oder dem Wandputz versteckt.


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Bivalente Betriebsweise einer Wärmepumpe

Nicht geeignet sind Systeme mit einer Vorlauftemperatur von über 50 Grad. Eine Wärmepumpe kann zwar auch für diese Systeme verwendet werden, jedoch sind die Betriebskosten höher als bei herkömmlichen Heizsystemen. Die Lebensdauer der WP leidet zudem stark unter dieser Verwendungsweise.

Hintergrundwissen zu Erdwärme-Preisvergleich


29. November 2009 in Erdwärme-Preisvergleich von Erdwärme Profi - 09:12
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